Großes Interesse an der Online-Bürgerbefragung
Mit der Online-Bürgerbefragung wurde in Langenzersdorf der nächste Schritt zur Gemeindevision gesetzt.
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Die Online-Bürgerbefragung zur Gemeindevision Langenzersdorf war der erste wichtige Schritt, um die Zukunft der Marktgemeinde gemeinsam mit der Bevölkerung zu gestalten. In einer kurzen Umfrage wurden die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, mitzuteilen, welche Themen ihnen für ihre Stadt besonders am Herzen liegen und wo sie den größten Handlungsbedarf sehen – etwa in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Ortskern, Umwelt, Freizeit oder Zusammenleben.
Zusätzlich konnten die Teilnehmenden angeben, welche Ideen, Anregungen oder Projekte Langenzersdorf noch lebenswerter machen würden und welche Themen sie derzeit persönlich besonders beschäftigen. Als Abschlussfrage wurde erhoben, ob sie sich im Rahmen des Bürgercafés zur Gemeindevision aktiv beteiligen möchten – und damit einen weiteren Beitrag zur zukünftigen Entwicklung Langenzersdorfs leisten wollen.

Die Ergebnisse
Langenzersdorf baut auf eine starke Basis aus Gemeinschaftssinn, attraktiver Lage und großem bürgerschaftlichem Engagement auf. Die Ergebnisse der Bürgerbefragung zeigen deutlich, welche Themen die Zukunft der Gemeinde prägen sollen: Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung eines lebendigen und identitätsstiftenden Ortskerns mit hoher Aufenthaltsqualität, die Verbesserung der Mobilität für Radfahrer und Fußgänger sowie ein konsequenter Fokus auf Klimaschutz und nachhaltige Ortsentwicklung. Besonders wichtig sind der Bevölkerung zudem sichere Verkehrswege, attraktive Treffpunkte für alle Generationen und eine gestärkte Nahversorgung mit lebendiger Gastronomie. Auch Begrünung, Schattenplätze und die Reduktion versiegelter Flächen zählen zu den zentralen Anliegen.
Diese klar formulierten Schwerpunkte bilden eine wertvolle Grundlage für die zukünftige Weiterentwicklung von Langenzersdorf als lebenswerte und zukunftsfitte Gemeinde. So bleibt transparent nachvollziehbar, welche Anliegen, Wünsche und Ideen aus der Bevölkerung in die weitere Arbeit an der Gemeindevision einfließen.
17.03.2026