Es geht los in Rastenfeld
Mit dem breiten Beteiligungsprozess setzt die Marktgemeinde Rastenfeld auf eine zukunftsorientierte, nachhaltige und gemeinschaftlich getragene Entwicklung.
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Die Marktgemeinde Rastenfeld hat gemeinsam mit der Dorf- & Stadterneuerung den Prozess für die neue Gemeindevision gestartet. Von 7. bis 9. April 2025 fanden in den Katastralgemeinden Niedergrünbach, Peygarten-Ottenstein und Rastenfeld insgesamt drei Auftaktveranstaltungen statt, bei denen die Bevölkerung eingeladen war, ihre Ideen, Wünsche und Anliegen für die Zukunft der Gemeinde einzubringen.
„Was ist Ihnen wichtig für ein gutes Leben in unseren Orten? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich einzubringen. Ihre Ideen, Ihre Wünsche und Ihre Erfahrungen sind der Schlüssel für eine lebenswerte, nachhaltige und zukunftsfitte Gemeinde“, betonte Bürgermeister Gerhard Wandl und rief die Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Teilnahme an diesem wichtigen Beteiligungsprozess auf.
Gemeindevision als Leitfaden
Für die Marktgemeinde Rastenfeld bildet die Gemeindevision einen wichtigen Leitfaden für die langfristige strategische Entwicklung. Ziel ist es, ein Gemeindeleitbild zu erarbeiten, das Orientierung gibt und konkrete Impulse für die kommenden Jahre setzt.
Blick in die Zukunft bis 2040
Im Rahmen der Auftaktveranstaltungen begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst auf eine gedankliche „Zukunftsreise“ ins Jahr 2040. Dabei wurden persönliche Visionen für ein lebenswertes Rastenfeld formuliert und schriftlich festgehalten.
Anschließend wurde die aktuelle Situation der Gemeinde mithilfe eines Stärken-Schwächen-Profils analysiert. Zum Abschluss wurden erste Ziele für die weitere Entwicklung der Marktgemeinde gesammelt und diskutiert. So entstand ein breiter Überblick über Erwartungen, Chancen und Zukunftsvorstellungen aus der Bevölkerung.
Mitreden bis 30. April 2026
Bis 30. April 2026 haben die Bürgerinnen und Bürger nun weiterhin die Möglichkeit, ihre Ideen zur Gemeindeentwicklung einzubringen – online oder mittels Ideenbox beim Gemeindeamt. Die eingelangten Vorschläge werden anschließend bei einer Zukunftswerkstatt weiterbearbeitet und in den weiteren Prozess der Gemeindevision eingebunden.
© Dorf- & Stadterneuerung
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15.04.2026