Zum Inhalt Zum Hauptmenü

Zukunftswerkstätten in St. Martin-Karlsbach

Am 6. und 13. November fanden zwei gut besuchte Zukunftswerkstätten im Rahmen des Gemeindevisionsprozesses statt.

Rund 30 Personen nahmen jeweils an beiden Workshop-Tagen teil und arbeiteten in sechs Themenfeldern an den Leitzielen, Projektideen und auch der gemeinsamen Vision.

Bei den Zukunftswerkstätten entwickelten Bürgerinnen und Bürger, der Dorferneuerungsverein sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde eine klare Richtung für die kommenden Jahre – von Vision und Leitzielen bis hin zu konkreten Projektideen.

Starke Beteiligung und großes Engagement

Jeweils rund 30 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiteten an beiden Terminen intensiv an sechs zentralen Themenfeldern.

„Die Workshops haben gezeigt, wie viel Wissen, Erfahrung und Kreativität in unserer Gemeinde steckt. Die Menschen hier wollen aktiv mitgestalten – und genau das ist die beste Grundlage für eine gute Vision und erfolgreiche Projekte.“

Bürgermeister Florian Weigl

Auch der Dorferneuerungsverein St. Martin-Karlsbach, mit Andreas Kamleitner und Johann Riesenberger an der Spitze, unterstützte die Prozessschritte sowohl organisatorisch als auch inhaltlich.

Zukunftsbild & Leitziele für 2035

Im ersten Workshop stand die Frage im Mittelpunkt: Wie soll St. Martin-Karlsbach im Jahr 2035 aussehen?
Nach einer Einführung in den Gemeindevisionsprozess begaben sich die Teilnehmenden auf eine moderierte „Zukunftsreise“ und formulierten erste Bilder einer lebenswerten, attraktiven Zukunftsgemeinde.

In Kleingruppen wurden anschließend die wichtigsten Themenfelder der kommunalen Entwicklung beleuchtet:

  • Wohnen & Ortsentwicklung
  • Verkehr & Mobilität
  • Dorfgemeinschaft & Freizeit
  • Umwelt, Natur & Klima
  • Wirtschaft, Region & Tourismus

Aus der Analyse der Stärken und Schwächen entstanden übergeordnete Leitziele, die künftig als strategischer Rahmen für Maßnahmen und Projekte dienen.

Von der Idee zum Projekt

In der zweiten Zukunftswerkstatt ging es um die konkrete Umsetzung:
Die gesammelten Ideen aus Umfrage und Workshop 1 wurden priorisiert, in den Themenfeldern weiterentwickelt und hinsichtlich Umsetzbarkeit, Bedeutung und zeitlichem Horizont bewertet.

Der Fokus lag dabei auf praxisnahen, realisierbaren Maßnahmen, die einen spürbaren Mehrwert für die Gemeinde schaffen. So wurden erste Projektvorschläge klar herausgearbeitet – von kurzfristigen Verbesserungen bis hin zu langfristigen Zukunftsprojekten.

Wie geht es weiter?

Die Ergebnisse beider Zukunftswerkstätten werden nun professionell aufbereitet. Auf dieser Grundlage entsteht ein Entwurf der Gemeindevision inklusive:

  • klar definierter Leitziele
  • priorisierter Projektliste
  • strategischer Empfehlungen für die Umsetzung

Der Abschluss des Leitbildprozesses ist für Frühjahr 2026 geplant.

Fotogalerie


24.11.2025